Kantonsschule Sursee

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Informatik

Der Begriff «Informatik» umfasst landläufig viel Unterschiedliches: Hardware, Infrastruktur, Anwendungsprogramme und nicht zuletzt eine Wissenschaft, die heute fast nur noch im Ergänzungsfach Informatik gepflegt wird.
 

Recherchen mit Notebooks

 

Hardware der Schule

Die Kantonsschule Sursee besitzt ein Informatikzimmer mit 25 PCs, einen Raum für Halbklassenunterricht und drei Notebookwagen mit je zwölf Notebooks. Speziell ist zu erwähnen, dass auf den Galerien im ersten und zweiten Geschoss des Lichthofs je acht PCs immer zur Verfügung stehen und von allen Studierenden benützt werden können, wenn kein Unterricht stattfindet. Vier PCs stehen auch in der Bibliothek. Alle oben genannten Geräte sind zentralisierte Clients und werden von der kantonalen Dienststelle für Informatik ferngewartet. Leistungsfähige Kopiergeräte erlauben auch schnelles Scannen.

Die Kantonsschule Sursee besitzt aus der Zeit der Wirkungsorientierten Verwaltung (WOV) ein W-LAN, das vom Kanton übernommen und erneuert wurde. Es ist die Voraussetzung für die Arbeit mit Notebookklassen. Wir haben hier einen langen Weg der Optimierung hinter uns, denn ein funktionierendes W-LAN ist die Basis für viele Anwendungen.
Wir geben unseren Studierenden natürlich für ihre Notebooks Zugang zum Internet, das aus Sicherheitsgründen von der kantonalen Infrastruktur getrennt ist. Wir haben mit dieser Freigabe keine negativen Erfahrungen gemacht.

Hardware der Studierenden

Die Erstklässler des LZG erhalten bei der Einführung einen USB-Stick mit der digitalen Schultasche, worunter kostenlose Open-Source-Programme zu verstehen sind.
Ab der 4. Klasse des LZG (1. Klasse KZG und FMS) kaufen sich die Studierenden ein eigenes Netbook/Notebook. Sie sind für dessen Wartung und die Sicherung der Daten verantwortlich. Erfreulicherweise ist das Know-how der Studierenden in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Ausbildung

Im ersten Schuljahr gibt es eine kurze Einführung in die Benützung der kantonalen Geräte. Jeder Studierende hat dort ein zentrales Home-Verzeichnis, ein Klassenverzeichnis und er hat Zugriff auf gewisse Schulordner. Diese Laufwerke sind nur an einem kantonalen Client in der Schule zugänglich.
Als übergreifende Lernplattform (Schule und Zuhause) steht educanet2 zur Verfügung. Weitere nützliche Anwendungen müssen jeweils von Fachlehrpersonen eingeführt werden (Dropbox, Wikispaces, XMind, Powerpoint, Digitale Schultasche etc.). Allgemeinbildende Inhalte können von der Klassenlehrperson und Fachlehrpersonen aufgegriffen werden (Sicherheitsaspekte, Umgang mit Facebook, Mobbing).

Dienstleistungen

An der Kantonsschule Sursee gibt es einen First-Level-Supporter, der sich um alle Einrichtungen und die vielen Geräte der Schule kümmert. Er wird unterstützt von 2 Mediamatikerinnen, die ihre Ausbildung hier absolvieren. Die Zentralisierung und der stetige Wandel zwingen alle zu einer dauernden Neuausrichtung. Es dauert meist eine gewisse Zeit, bis das Beständige gefunden wird.
Eine grosse Herausforderung wird das Schulzimmer der Zukunft sein, aber auch effiziente Formen der Weiterbildung der Lehrpersonen und der Studierenden erfordern hohe Beachtung. Die lebendige und unkomplizierte Einbettung der Notebooks und Anwendungen in den Unterricht wird uns noch eine Zeitlang beschäftigen.

ICT-Team

Stefan Nemitz First Level Support » eMail 

Auszubildende Mediamatikerinnen:

  • Melanie Galliker » eMail   
  • Muriel Häner  » eMail  

Projekt 'pla-net'

Die Planung, Koordination und Weiterentwicklung in der Anwendungsinformatik wird durch eine mehrstufige Projektorganisation innerhalb der Schule wahrgenommen. Im Schuljahr 2011/2012 wird bereits der zweite Jahrgang 4. Klassen des Gymnasiums und die 1. Klassen der FMS (insgesamt zusätzlich 8 Klassen) das Netbook oder Notebook als Arbeits- und Lerninstrument im Unterricht einsetzen (pla-net = Professionelles Lernen und Arbeiten mit dem Netbook oder Notebook). Vor einem Jahr erwarben rund 70 % der rund 150 Lernenden ihr Netbook über ein günstiges Angebot, welches das ICT-Supportteam von einer örtlichen Computerfirma erhalten hatte. Dieses Jahr haben lediglich noch 20 % der Lernenden ein solches Angebot genutzt und sich ihr persönliches Net- oder Notebook selber beschafft. Mehr zur Projektorganisation » Download (PDF 70KB)

 

 

Benutzungsordnung Informatikmittel » Download (PDF 35 KB)

 

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